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Für den Messe-Sonntag hatte ich für mich und eine Begleitperson um 11:00 Uhr ein Meet and Greet mit Ruby Braun und Gabriella Santos de Lima gewonnen. Leider stand ich am Sonntag ohne Begleitperson da, weswegen ich entschied, mich schon etwas früher am Stand vom Forever Verlag einzufinden, um vielleicht noch eine sympathische Person ansprechen zu können und fragen zu können, ob sie Lust hätte, mich auf das Meet and Greet zu begleiten. Und was soll ich euch sagen: Manchmal hat man einfach riesiges Glück, denn ICH wurde von jemandem angesprochen, die das Meet and Greet mit Kyrah Groh und Kristina Moninger, das vor meinem stattfinden sollte, gewonnen hatte und ebenfalls nach einer Begleitung suchte. Nachdem wir beim Verlag nachgefragt hatten, durften wir uns gegenseitig zu unseren Meet and Greets mitnehmen, weswegen ich mich plötzlich auf zwei Meet and Greets wiederfand. Wie cool war das denn?! Diesen buchigen Glücksfall werde ich wohl nie vergessen!😍 📚🦄


Am Forever-Stand gab es auch einen Briefkasten, bei dem man seinen Lieblings-Autor:innen eine Postkarte hinterlassen konnte. Natürlich hinterließ ich, auch wenn ich das Meet and Greet gewonnen hatte, eine für Gabriella Santos de Lima. Die Idee war einfach zu süß!✏️✉️💕



Die beiden Meet and Greets waren auch einfach zauberschön. In einem kleinen, vom Stand abgegrenzten Bereich konnten wir auf gemütlichen Sesseln den Autor:innen Fragen stellen, die sie auf
lockere und sympathische Art beantworteten, dazu gab es Getränke, Süßigkeiten und sogar die neusten Bücher jeder Autorin für jede Gewinnerin, die uns natürlich auch noch signiert wurden. Da ich bereits »Moments so blue like our love« von Gabriella Santos de Lima gekauft hatte, werde ich mein zweites Exemplar vermutlich bald auf meinem Instagram-Kanal verlosen, also haltet die Augen offen! »Break Ups and Butterflies« von Kyra Groh habe ich übrigens direkt auf der Rückfahrt im Flixbus ausgelesen. 📖😃


Im Anschluss daran setzte ich mich erstmal ins BL:OOM, um ein paar Stories zu posten, meinen Handyakku zu laden, etwas Kraft zu tanken, zu essen und zu trinken. Um 14:00 Uhr ging ich dann noch zum  Booktalk mit Sarah Sprinz und Merrit Niemeitz am Stand C100 in Halle 4. Von Sarah Sprinz hatte ich die Dunbridge Academy-Reihe als Hörbücher gehört und von Merit Niemeitz die Mulberry Mansion-Reihe gelesen und die Evergreen Empire-Reihe als Hörbücher gehört. Und Mensch, was war mir Merrit im Interview sympathisch! Ich konnte mich in vielem, was sie sagte, total wiederfinden. Sie schreibt zum Beispiel genau wie ich nicht chronologisch, sondern geht eher mit dem Vibe.

Nachdem Booktalk streifte ich noch etwas über die Messe und besuchte noch den Stand der queeren Autorin Talia May, aufgrund von einer Story-Empfehlung von Christina Caglioti. Das Buch, das ich gern gekauft hätte, war leider schon ausverkauft, aber der Stand super süß gestaltet und Talia selbst super sympathisch! Danach machte ich mich mit übervollem Herzen und Gepäck auf den Rückweg zu meiner Unterkunft. 💜📚

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Am Samstag startete ich ertwas später auf die Buchmesse, weil ich noch eine Abendveranstaltung vor mir hatte. Ich kam also erst nach dem Mittagessen um 13:30 Uhr auf der Messe an, und schaute etwas herum. Ich nahm an Gewinnspielen teil, machte Selfies an Fotospots, besuchte den Wreaders-Stand, bei dem ich pssssst vielleicht auch bald etwas Kleines veröffentliche… ✏️📖🏳️‍🌈🤗

Um 15:00 Uhr hörte ich mir den Vortrag "Mein eigenes Buch mit Tolino" am Stand E502 in Halle 5 an, bei dem ich herausfand, dass man ebooks über Tolino komplett kostenlos veröffentlichen kann. Seitdem überlege ich, ob ich meine bisher bei Story.one veröffentlichten Kurzromane vielleicht auch als Ebooks anbieten möchte. Auf der Tolino-Seite muss ich mich definitiv noch einmal genauer umschauen...

Um 16:00 Uhr ging ich zu dem Vortrag "Social Media für Autor:innen" am Stand A100 in Halle 3. Eine der zwei Damen, die den Vortrag hielten, kannte ich schon vom Instagram-Kanal von BoD. Sie war live genauso sympathisch wie online und gab uns eine Art Postingplan sogar mit Datumsangaben an die Hand. Ich hoffe sehr, dass ich dadurch jetzt etwas mehr ins Posten komme.

Mein Tageshighlight war aber der Romance Talk mit Inka Lindberg und Alica Zett im Blauen Salon um 21:00 Uhr. Endlich konnte ich Inka live erleben, ihr neues Buch »All the things (s)he said« kaufen, es von ihr signieren lassen und ein Foto mit ihr machen. Ich habe mich so gefreut! Inka erlebte ich in der realen Welt auch einfach ganz genau so wie auf Social Media. Eine mega sympathische und vor allem authentische Person. Vieles, was sie im Interview sagte, fand ich so relatable. Alicia hatte ich schon bei mehreren Gelegenheiten live erlebt, aber ich habe mich trotzdem riesig gefreut, sie noch einmal zu sehen, denn sie ist für mich so ein richtiger Wohlfühlmensch. Es tut einfach gut, sie zu sehen.🥹

Die Interview-Runde war für mich super unterhaltsam, mit vielen Lachern und spannenden Fragen, wie zum Beispiel, was die Autor:innen ihrem früheren Ich, das noch kein Buch veröffentlicht hat, zum Schreiben raten würden oder, ob sie immer mit derselben Lektorin arbeiten würden. Dahingehend hat Alicia in ihren Vertrag aufnehmen lassen, dass sie immer mit derselben Außenlektorin arbeiten möchte und Inka folgt ihrer Lektorin überallhin, was dazu führte, dass sie bereits bei drei Verlagen veröffentlicht hat. Super spannend, ich wusste gar nicht, dass sowas geht. 

Die Autor:innen nahmen sich nach dem Romance Talk noch viel Zeit zum Signieren und Fotografieren, was super herzig war. Außerdem lernte ich tolle Leute im Publikum kennen. Es ist einfach so schön, andere queere Leser:innen zu treffen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen verbunden zu fühlen. Es war ein richtiger Safe-Place. So, so schön! Ich durfte direkt nach Alicia in ein buchiges Freundebuch einschreiben, mir wurden von einer super herzlichen Leserin zwei Euro für meinen Buchkauf geliehen, als ich feststellte, dass keine Kartenzahlung möglich ist, und ich wurde sogar von ihr und ihrer Cousine im Auto zu meiner Unterkunft gefahren, weil so spät die öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr regelmäßig fuhren. Ich meine, wie lieb ist das denn? Mein Herz war am Samstagabend beziehungsweise am frühen Sonntagmorgen übervoll! 📚🏳️‍🌈💕



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Whooop whooop, LBM! 📚🤗🎉
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, weil jeder Tag auf der Buchmesse so aufregend für mich war. Alles begann mit einer Autofahrt, die leider zum Ende hin sehr stockend verlief. Wir standen 500 Meter vor der Messe vierzig Minuten lang im Stau und der Presseparkplatz war dann auch voll, weswegen ich dort aus dem Auto sprang und die restlichen Meter zu Fuß bewältigte, um einen wichtigen Termin um 11:30 Uhr für einen Verlags-Pitch nicht zu versäumen. Ich sag euch, lieber hätte ich mich vor dem Termin etwas auf der Messe eingelebt und ganz in Ruhe den Weg zu dem Messestand gesucht -  zusammen mit dem Ottermann, der leider mit den anderen immer noch das Auto durch den Stau manövrieren und einen Parkplatz auf dem Besucher:innen-Parkplatz finden musste. Die Minuten vor und während und direkt nach dem Pitch fühlen sich immer noch an wie ein Fiebertraum. Ob es was werden wird, oder nicht, erfahre ich frühestens in vier Wochen per Mail. (Über's Daumendrücken würde ich mich natürlich riesig freuen🍀👀😃)


Nach diesem aufregenden Start in die Messe musste ich mich erstmal kurz sammeln. Ich lief durch Hallen, ohne wirklich etwas mitzubekommen und beschloss erstmal, mich zu setzen und mein mitgebrachtes Brötchen zu essen. Irgendwie gelang es mir dann noch die Sticker für die House of Romance Sticker-Aktion zu sammeln. Im Anschluss daran schaute ich mir den Book-Talk von Mounia Jayawanth um 13:30 Uhr in Halle 2, Stand G601 an, von der ich im Februar »Purple Clouds - Honeymoon« gelesen habe und gerade die Berlin Night Reihe höre. Ihre Hörbuchsprecherin war bei dem Booktalk auch dabei und las einen Abschnitt aus »Purple Clouds - Honeymoon« vor. Leider fand ich, dass sich die Interviewerin viel mehr der Hörbuchsprecherin zuwandte als der Autorin. Ich hatte mir von ihr mehr Fragen an Mounia gewünscht. Leider gab es auch keine Möglichkeit, Publikumsfragen zu stellen. Dennoch war es schön, Mounia mal live zu erleben. 😍


Um 15:00 Uhr traf ich mich in der Outdoor-Area mit meiner queeren Autor:innen Whatsapp-Gruppe, dem »queer poets departement«. Mit dabei waren Amani Padda, Noah Stoffers, Iva Moor, Julia Ach und Kyra Margarete. Es war super cool, einige der Menschen, die man sonst nur vom Schreiben kennt, live zu erleben und sich auszutauschen. 🥰
 
Von unserem Gruppentreffen nahm ich Julia Ach mit ins BL:OOM, den Blogger:innen-Bereich der Leipziger Buchmesse, in dem man Ruhe für Aufnahmen hat. Wir wollten ein Interview-Video  zu ihrem Buch »Ein Leben für eine neue Welt« für Instagram drehen. Kurzerhand entwarfen wir ein paar interessante Fragen und starteten ganz ohne viel Vorbereitung oder Skript. Ich hatte super viel Spaß und bin schon gespannt, was ich aus den Aufnahmen so für Instagram zaubern kann. Für mich war es das erste Video-Interview, aber nach kurzer Zeit war meine Aufregung ganz verschwunden, weil Julia einfach super sympatisch ist und wir bei der Zusammenarbeit vor der Kamera in meinem Empfinden gut harmonierten. Ich habe mich riesig gefreut, das Interview mit ihr durchführen zu können und fühlte mich ausgesöhnt mit diesem doch sehr holprigen Start in die Buchmesse. Es war super schön, nicht nur zuschauen, sondern auch bei der LBM mitwirken zu können. Ich habe mich durch das Interview sehr dazugehörig gefühlt, was einfach ein unschlagbares Gefühl ist. 🦄📚

Hier geht’s übrigens zu meiner Rezension von »Ein Leben für eine neue Welt«, falls ihr neugierig geworden seid! ✏️📖👀

 
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Nach einem unheimlich leckeren und reichhaltigen Frühstück begann für mich der Messesonntag mit der Signierstunde von Lin Rina um 10:30 Uhr am Stand des Zeilengoldverlages. Da Lin schon vor der angegebenen Zeit da war, erhielt ich noch vor Beginn der Signierstunde als eine der ersten mein Autogramm auf mein mitgebrachtes Exemplar von "Vom Wind geküsst". Der Verlag stellte außerdem Poster des Buchcovers zum Signieren zur Verfügung. Natürlich war ich Feuer und Flamme. Ein signiertes Poster von einem meiner Lieblingsbücher in meinem Zimmer? Na aber immer her damit!!! ;)

Dadurch, dass ich so schnell mit der Signierstunde von Lin fertig war, konnte ich noch etwas gemütlich über die Messe schlendern, bis es um 11:30 zur "Lesebühne Phantastik 2" ging. Dort fand eine Lesung mit anschließendem Gespräch und Signierstunde von Laura Kneidl statt. Laura las das erste Kapitel aus der Perspektive von Ceylan, meiner absoluten Lieblingsprotagonistin aus dem Buch "Die Krone der Dunkelheit". Es war nocheinmal etwas ganz besonderes, die Szenen durch Lauras Stimme zum Leben erweckt zu hören.
Im Interview sagte Laura, dass es für sie keinesfalls schwer sei, bei den Wechseln zwischen den genres aufzupassen, dass sie zu viel Romantik ins Fantasy mischte oder zu viel Fantasie ins Young Adult, viel mehr empfindet sie den Wechsel zwischen den Erzählstilen als ungewohnt. Den Wechsel zwischen erster und dritter Erzählperson findet sie schwerer als den Wechsel zwischen Young Adult und Fantasy. Jedoch wurde ihr nach der ersten Fassung gesagt, dass Micah aus "Someone New" in einer der ersten Szenen wie auf dem Mittelalter Markt klang, als sie redete. Sie sprach zu hochgestochen.
Auf die Frage nach ihrer Schreibstrategie erwiderte sie, dass bei ihr immer zuerst die Figuren da sind und sie danach erst plottet. Dafür nutzt sie die Sieben-Punkte-Struktur, die man auch im Internet finden kann.
Bei der anschließenden Signierstunde hatte Laura ihre Chrakterkarten dabei, die sie auch signierte. Darüber habe ich mich unheimlich gefreut. 


Da ich schneller als erwartetmit der Signierstunde von Laura fertig wurd eund sich der Stand vom Drachenmondverlag in umittelbarer Nähe befand, besuchte ich noch einmal Lin Rina, die dort um12:30 ihre zweite Signierstunde abhielt. Ich kaufte mir "KHAOS - Touching Souls", um es von ihr signieren zu lassen. Der zweite Besuch hat sich definitiv gelohnt, denn durch ihn erbeutete ich ein zweites Poster, dieses mal vom Cover von "Staubchronik", und zwei Lesezeichen zu "Staubchronik" und "KHAOS - Touching Souls", die Lin mir auch fleißig signierte.
Anschließend schlenderte ich nocheinmal über die Messe, nahm an Gewinnspielen teil, entdeckte neue Bücher und erbeutete weitere Lesproben und Messegoodies. 


Der Stand des Tinx Verlags (Halle 5, Stand F113) hat mich sehr fasziniert. Der Tinx Verlag druckt vor allem Poetry Slam Texte und tut dies auf eine besondere Weise. Es gibt dort zum Beispiel Pop-Up Poetry Slam Bücher, Bücher, die mit verschiedensten Papiersorten gedruckt wurden und Bücher mit integrierten Fotos oder Songs. Für den Verlag war es dieses Jahr das erste Mal Leipziger Buchmesse. Der Stand war eingerichtet wie ein kleines Miniaturwohnzimmer, in dem man sich sofort wohlfühlte. In diesem süßen Wohnzimmer konnte man einen der Poetry Slammer treffen. Felix Kaden trug mir selbstbewusst den ersten Slam aus seinem Poetry Slam Buch "Dekadente Wortkaskaden - 17 Slam-Texte in erweiterter Realität"  vor. Ich hatte noch nie eine Einzel-Poetryslam-Vorstellung erlebt und war hin und weg von seinem Engagement. Sein Buch begeisterte mich so sehr, dass ich es einfach kaufen musste: Es war etwas ganz Besonderes, denn in dem Buch waren die Poetry Slam Texte nicht einfach nur abgedruckt. Neben jedem Slam Text befand sich ein scannbarer QR-Code, der Felix Kaden herbeizauberte, der dem Leser oder der Leserin den jeweiligen Slam vortrug. Was für eine geniale Idee! 


Außerdem entdeckte ich am Messestand von Lovelybooks noch süße, buchige Abreißzitate, die gleichzeitig als Lose fungierten. Natürlich musste da eins mit und vor allem habe ich ein ganz wunderschönes Zitat erwischt. Schaut mal:


Lovelybooks ist übrigens eine Plattform auf der man sich über Bücher austauschen und an Leserunden oder Buchverlosungen teilnehmen kann.
Danach begann für mich wieder die stressige Rückreise von Leipzig, über Berlin, zurück nach Paris. Natürlich setzte der Messeblues sofort ein! Warum kann nicht immer Buchmesse sein? Ich werde meine erste LBM mit Bloggerakkredidierung in funkelnder Erinnerung behalten und zähle schon den Countdown für die Leipziger Buchmesse 2020! Bis ganz bald LBM!!!!

 
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Woohooooo!!! Zwei Buchmessen innerhalb von zwei Wochen. Hach, wie ist das Leben schön als Buchbloggerin. ;)
Für mich ging es am Freitag direkt nach der Arbeit von Paris aus mit dem Flugzeug nach Berlin und von dortaus dann nach Leipzig zur Leipziger Buchmesse! Ja, vielleicht bin ich ein kleines Bisschen buchverrückt! Für mich war es das erste mal LBM als akkredidierte Buchbloggerin und daher war ich nocheinam ganz besonders aufgeregt!


Den Messesamstag begann ich um 10:30 Uhr mit "Live Poetry" von Atticus (Autor von "Love her wild"), der am Bold-Stand seine Bücher und live an der Schreibmaschine geschriebene Gedichte signierte. Ich war super nervös vor der Signierstunde. Ein wenig Angst hatte ich ja vor Atticus und seiner Maske schon. Seit ich klein bin, habe ich unheimlich große Angst vor Clowns und erinnere mich noch, wie ich mich immer hinter meiner Mama vor ihnen versteckte. Nun fühlte ich die alte, verloren geglaubte Angst wieder hervorbrechen. Doch der Wunsch nach einem Autogramm und einem Live Gedicht war größer! Und es hat sich gelohnt stark zu sein! :D
Ich besaß durch mein Auslandssemester in Paris nur die französische Ausgabe seines Buches, die Deutsche habe ich mir dann vor Ort gekauft. Aus diesem Grund fiel es schwer, ein Lieblingszitat auszuwählen, vor allem, da es eine englische Tastatur war, ohne die Möglichkeit für französische Akzente. Schließlich ließ ich mir von Atticus mein liebstes französisches Gedicht auf englisch tippen. Fun Fact: in meinem Live Gedicht verbirgt sich ein Tippfehler, der das Gedicht zu einem perfektenunperfekten Unikat macht!


Um 11:30 erlebte ich Atticus noch einmal live im Gespräch am Stand der kanadischen Botschaft. Das Gespräch drehte sich um ihn, seine Gedichte und die Bilder in seinem Buch. Die leserinnen und Leser, die Atticus kennen, wissen vielleicht, dass er sich in der Öffentlichkeit bisher immer nur mit einer Anonymous-Maske zeigt. Diese maske sorgt natürlich für sehr viele Spakulationen. Die erste Frage der Moderatorin bezog sich also auch auf den Grund für seine Maske. Atticus antwortete, dass die Frage nach dem Warum für die Maske immer die erste Frage bei einem Gespräch sei.
Als er mit dem Schreiben und seinem Instagram-Account begann, war er gerade in Paris, dort hat er etwas Schönes gesehen und wurde inspiriert. In Paris hat er sein erstes Gedicht geschrieben und dieses wollte er anonym schreiben. Die Maske erinnert ihn daran, immer das zu schreiben, was er fühlt. Was er schreibt soll echt sein. Die Maske hilft ihm also sich daran zu erinnern immer ehrlich zu sein.

Atticus gab zu, ziemlich lange zu brauchen, um die Gedichte auszuwählen, die in seine Bücher kommen.
Die Moderatorin fragte auch nach seiner Meinung zu all den anderen anderen Instagram Poeten, die nun auftauchen. Für Atticus
ist es diese Entwicklung eine wunderschöne Sache. Er liebt Gedichte und er findet es toll, dass die Leute immer interessierter an Wörtern werden. Instagram Poesie ist, seiner Meinung nach, der Einstieg, aber Liebe zu Wörtern wohne sowohl diesen als auch klassischen Gedichten inne.


Eine Dame aus dem Publikum fragte nach Atticus Lieblingsschreibthema. Ein Thema über das er besonders gern schreibt ist das Leben, egal wie es läuft. Er sagt oft, es ist gut für einen Dichter tief traurig oder sehr glücklich zu sein aber nichts dazwischen, denn diese Gefühle inspirieren. Atticus hat auch ein Lieblingsgedicht, und zwar das Gedicht mit dem Titel "My fate", das er für die Hochzeit seiner Schwester geschrieben hat.
Sie hatte ihm nämlich seinen eignen Instagram Kanal gezeigt und ihm gesagt, wie schön sie die dort veröffentlichten Gedichte fände. Mit diesem Gedicht hat er sich ihr offenbart. Anschließend rezitierte er das Gedicht:

“Does the sun promise to shine?
No, but it will—
even behind the darkest clouds,
and no promise
will make it shine longer or brighter
for that is its fate,
to burn until it can burn no more.
To love you is not my promise
but my fate—
to burn for you
until I can burn no more.”

Die Moderatorin fragte auch nach der Dreiteilung des Buches "Love her wild". Im ersten Teil befinden sich allgemeine Liebesgedichte, im zweiten Teil Gedichte über eine Muse und der dritte Teil fängt das Gefühl der ewigen Jugend ein. Dort versammelt Atticus Geschichten über das Whisky trinken, in die Wüste raus fahren und für immer jung bleiben.
Daran schloss sich natürlich die Frage nach den Musen an.
Sein erstes Buch ist seiner Muse gewidmet. Mit ihr war er sehr lange zusammen. Inzwischen sind sie getrennt, aber er verdankt ihr viele Wörter. Sein zweites Buch ist seiner Mama gewidmet. Manche seiner Musen sind real, manche imaginär. Er mag es zum Beispiel auch sich vorzustellen eine andere Person zu sein. 


Die Moderatorin fragte außerdem, ob Atticus die Fotos des Buches selbst gemacht hat. Er hat sie nicht selbst gemacht. Er hat lange nach einem geeigneten Fotografen gesucht und schließlich seinen Fotografen gefunden. Und zwar auch auf Instagram!
Auf jedem Foto, das er macht, ist seine Frau zu sehen.
Zum Abschluss sagte Atticus noch, dass er sich darauf freue, München zu entdecken.
Später war ich auf dem Weg die Halle zu wechseln und traf Atticus draußen ohne seine Maske. Mir selbst wäre das gar nicht aufgefallen. Aber meinem Freund fielen seine Hose, sein Pulli und seine Schuhe auf. Ich war erstaunt über dieses visuelle Gedächtnis und super happy das gruselige Maskengeheimnis als eine der wenigen gelüftet zu haben... Man ist ja doch neugierig, was sich darunter genau verbirgt!

Um 13:00 besuchte ich die Signierstunde von Ava Reed beim Ueberreuther Stand. Die Schlange war enorm, aber ich hatte Glück ziemlich weit vorne zu stehen. Das war ein ganz wunderbares Wiedersehen. Ich war unheimlich froh, endlich ihr neues Buch "Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen." zu besitzen und Ava mal wieder in die Arme schließen zu können. Sie ist so eine zuckersüße Maus! Dazu war es ein ganz besonderer Moment, dieses Mal die Signierstunde gemeinsam mit Ramona zu erleben. Auf der LBM 2018 konnte sie nämlich leider nicht dabei sein.



Um 14:30 Uhr schloss sich dann das Lovely Books Treffen mit den Autoren Laura Kneidl (Autorin von "Die Krone der Dunkelheit"), Liza Grimm (Autorin von "Die Helden von Midgard"), Lukas Hainer (Autor von "Das weiße Herz") und Kai Meyer (Autor von "Maschinengötter - Die Krone der Sterne") an. Das Gespräch drehte sich natürlich vor allem um Fantasy. Laura Kneidl erzählte zum Beispiel, dass sie das genre Fantasy mag, weil  dort der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Sie kann sich austoben. Aber einige Grundideen finden sich bei ihr in beiden Genres (Young Adult und Fantasy), wie zum Beispiel der Feminismus.

Als das Gespräch sich der Frage zuwandte, ob die Autoren sich eine Verfilmung ihrer Bücher wünschen wurde, erfuhren wir viele interessante und auch witzige Dinge. Liza Grimm ist zum Beispiel Migränepatient und bei einer Untersuchung stellte sich heraus; dass Liza gar kein inneres Vorstellungsvermögen beseitzt. Sie vergisst das Aussehen von Menschen. Um sich an ihre verstorbene Großmutter zu erinnern, muss sie sich immer Fotos anschauen. Und sie sieht also auch keine Bilder, wenn sie schreibt. Aus diesem Grund fände sie Serien zu ihren Büchern richtig geil, denn dann könnte sie ihre Charaktere selbst auch endlich mal sehen.


Kai Meyer bemerkt nur trocken, ja, es sei schön verfilmt zu werden, aber nachdem sich die Euphorie gelegt hätte, sei es auch nur ein weiteres Ding, auf der Liste mit der Dingen, die man gemacht hat und dabei könne man Glück haben und es wird ein Herr der Ringe...oder es wird Tintenherz. Besonders sympathisch war mir Kai Meyer leider nicht. Seine Aussagen empfand ich oft als taktlos. Ich schwankte immer dazwischen, ihn für sehr verbittert zu halten und mich zu fragen, ob ich nur seine Ironie nicht verstand...

Laura Kneidl will gar keine Verfilmung, sie wünscht sich von ganzem Herzen ein Brettspiel. Ein Krone der Dunkelheit Monopoly könnte sie sich zum Beispiel super vorstellen. Noch dazu gibt es ja bereits die Charakter-Karten zu dem Buch, das die Herstellung eines Spieles doch erleichtern würde... Ich glaube, in diesem Moment hoffte der ganze Saal, dass sich im Publikum ein Spieleherstelle befand, um Lauras (und unseren) Wunsch zu erfüllen... ;)

Die Moderatorinnen fragten auch nach dem Grund, warum im Fantasybereich hauptsächlich Serien und keine Einzelbände existierten. Laura Kneidl sagte dazu, dass sie zu ihren Einzeltiteln theoretisch auch bequem Fortsetzungen schreiben könnte, um die noch bisher unbekannten Winkel und Ecken zu ergründen. Das ist es, was sie als Autorin antreibt.

Nach dem Lovelybookstreffen schlenderte ich noch etwas über die Messe, entdeckte neue Bücher, traf andere Buchbloggerinnen und Verlagsmitarbeiterinnen wieder und erbeutete einige Messegoodies. Unter anderem besuchte ich die liebe Simone (die unter dem Namen "Leselurch" ebenfalls über Bücher bloggt) am LYX-Stand. Der LYX-Verlag ist mein absoluter Lieblingsverlag. Daher musste ich auch unbedingt bei ihrer LYX-Shelfie-Aktieon mitmachen. Wenn man bis zum Ende der Messe ein Foto der Regale des Messestandes mit dem hashtag #lyxshelfie hochlud, konnte man nämlich buchige Pakete gewinnen! Am Stand entdeckte ich auch noch das neue LYX-Magazin, das Simone entworfen hat.
Voll beladen mit meiner Ausbeute von der Messe machten wir uns auf zurück ins Hotel. Was genau ich erbeutet habe, erzähle ich euch bald...
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Nun ist leider schon der letzte Messetag angebrochen. Nach dem Frühstück mussten wir auch sogleich damit beginnen, unsere Koffer zu packen und unsere Airbnb-Wohnung übergabefertig zu machen. Durch meine Tollpatschigkeit habe ich dabei aus Leipzig noch ein ganz besonderes Andenken mitgenommen: Ich riss mir an der Treppe etwas Haut an meinem Bauch auf. Es hat sogar ein bisschen geblutet! :O Uuuuah!
Und mal wieder sowas von typisch! Sonst ist aber alles heil geblieben! ☺

Der dritte Messetag hatte den Schwerpunkt "Zuhören und Lernen". 
Ich besuchte mit gezücktem Notizheft und Kugelschreiber verschiedene Vorträge der blogger:sessions im Fachforum 1 und 2. ✎
Darunter waren Vorträge zum Storytelling in Buchblogs, zur Sicherheit im Netz und eine Diskussion zu Vor- und Nachteilen von Blogtouren, die sich speziell an Buchblogger und Buchbloggerinnen richteten. Vieles davon war sehr informativ! Einige der kreativen Ideen werde ich umsetzen!


Außerdem machte ich zusammen mit meiner Freundin bei einem Buchquiz am Stand "Studium rund ums Buch" mit. In verschiedenen Kategorien mussten wir dabei Buchcover erkennen und Zitate zuordnen. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das unheimlich viel Spaß machte. Letztlich gewann die gegnerische Gruppe mit einem Punkt Unterschied. Aaaaaaber wir bekamen als Trostpreis einen wunderschönen Buchbeutel und einen coolen Button von Moses. Sooooo toll! ღ 


Der Trennungsschmerz beim Verlassen der Messe war unheimlich groß! Mein Bücherherz blutete! Im Auto packte mich dann der Messeblues so richtig. Am Liebsten wäre ich wieder umgekehrt!
Ich werde definitiv wieder kommen! ღ LBM2019, ich zähl die Tage! ;)
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Der Samstag überraschte uns mit noch mehr Schnee und einem wundervollen Sonnenaufgang, auf den wir von dem Balkon unserer Airbnb-Wohnung eine wunderbare Aussicht hatten!


So schön, wie der Schnee auch war: Durch ihn kamen wir ganz schön in Zeitnot! Zunächst waren die Türen unseres Autos zugefroren und die Fenster und das Dach mussten von Eis und Schnee befreit werden. Es dauerte eine ganze Weile bis wir das Auto freigelegt hatten und die Türen sich endlich öffnen ließen. Schließlich standen wir noch auf der Zufahrt zur Messe ziemlich im Stau. Der Andrang war nun deutlich höher als am Freitag! Auch in den Gängen und an der Garderobe war es deutlich voller.

Wir schafften es gerade noch pünktlich zu unserem ersten Highlight: Der Lesung von Ava Reed in der Lesebude 2 (Halle 2, Stand H500). Das Buch kannte ich schon, dennoch wollte ich unbedingt hören, wie Ava lesen würde.
Ava las wunderbar aus ihrem neuen Buch "Die Stille meiner Worte". Besonders freute ich mich darüber, dass sie eine mintgrüne Strickjacke trug. Mintgrün ist meine absolute Lieblingsfarbe!
Ava lächelte viel und hatte eine unheimlich positive Ausstrahlung, die uns alle verzauberte!



Direkt im Anschluss ging es zu ihrer Signierstunde in Halle 2 an Stand F103, an dem sich schon eine laaaaaaange Schlange gesammelt hatte. Doch mit guter Gesellschaft fiel das Warten nicht allzu schwer. Wir kamen super mit anderen Buchbegeisterten ins Gespräch und die Schlange verdoppelte sich hinter uns sogar noch! Alle wollten Ava sehen!
Je weiter die Schlange vorrückte, desto doller schlug mein Herz und meine Hände begannen zu zittern. Ich war wirklich aufgeregt! Endlich würde ich meine Lieblingsbuchbloggerin live erleben!
Das Warten lohnte sich. Ava nahm sich unheimlich viel Zeit und war einfach zuckersüß! Sie machte geduldig Fotos, hatte für Jeden ein liebes Wort parat, signierte fleißig Bücher und Leseproben und schenkte uns ganz einzigartige Lesezeichen, die die Protagonistin aus ihrem neuen Buch zeigten.
Als ich an der Reihe war, sprudelte sofort aus mir heraus, wie toll ich ihren Bücherblog finde, und wie großartig sie gelesen hat. Sie bedankte sich und fragte, ob sie mir sagen dürfe, dass sie mich sehr hübsch fände. Ich wurde super verlegen, aber ja, natürlich darf sie! Hatte sie ja auch längst. Wir lachten. Dann bat ich sie um ein Autogramm auf einer Leseprobe für eine Freundin, die nicht zur Messe fahren konnte, da sie in einer Klinik ist. Ava fragte sehr einfühlsam nach, was denn genau passiert sei. Kurzerhand schenkte sie mir ein Exemplar ihres neuen Buches für meine Freundin und signierte es für sie. Ich war wirklich sprachlos über solch ein großes Herz! Anschließend machten wir zusammen Fotos. Ava war wirklich mein Messehighlight! #fangirlmoment


Nach dieser Fangirlaufregung brauchte ich erstmal eine kurze Pause. Wir beschlossen Pommes zu essen. Während ich die Pommes aß stahl sich immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht. Hach, Ava, du hast mich verzaubert!
Die Pommes waren unheimlich lecker, schön knusprig und gut gewürzt!
Nach dieser Stärkung waren wir bereit für den nächsten Punkt auf unserer Liste: Den Poetry Slam der Festmacher 2018!
Beim der Poetry Slam ergatterten wir gerade noch so die letzten freien Sitzplätze und kamen dann aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Yusuf Rieger und Sandra Da Vina waren wirklich tolle Wortkünstler! Sandra las einen super witzigen Text über ihre Hundeliebe, der mich Tränen lachen ließ!

Schließlich forderten wir nochmal unser Glück bei verschiedenen Gewinnspielen heraus. Und auch am zweiten Messetag war uns das Glücksschwein unserer Airbnb-Unterkunft hold: Mein Freund gewann ein Buchpaket am Stand der Loveletter Convention. Wuhuuuuu! :D 

Da noch ein ganz besonderes Event am Abend auf uns wartete, beendeten wir diesen Messetag voller Highlights, Spannung, Freude und Lachen etwas früher... Na, was hatten wir wohl vor? :D
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Am Freitag klingelte um 5:30 unser Wecker, denn bereits um 07:30 holte uns ein befreundetes Pärchen ab, um zusammen zur Leipziger Buchmesse 2018 zu fahren! Dafür benötigte ich noch nicht einmal einen Wecker. Meine innere Uhr ließ mich noch vor dem Weckerklingeln wach werden.
Während mein Freund noch sehr wortkarg und kaffeelos vor sich hin starrte, war ich ganz hibbelig! Meine Neugier und Vorfreude waren unermesslich! 
So standen wir ab 07:20 fix und fertig am Fenster in freudiger Erwartung auf ein graues Auto! ;)
Bei der Autofahrt begleiteten uns die Klänge von "The pretty reckless" und "Adept". ♫ ♪

Wir schafften es gerade noch vor dem großen Schneetreiben von Berlin nach Leipzig und waren darüber super erleichtert. Einige andere Gäste hatten sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn ihre Schwierigkeiten bei dem plötzlichen Kälteeinfall! Während wir schon aus den Hallenübergängen die Leipziger Schneelandschaft bewundern konnten.



Den Freitag wollten wir dazu nutzen, uns treiben zu lassen und uns einen Überblick über die Messe zu verschaffen. Für uns alle war es das erste Mal LBM! Aber ich fühlte mich sofort pudelwohl! Ich war im Lesewaschbär-Bücherhimmel! ;)

Unsere Jacken gaben wir an der Garderobe ab. Der Service dort war auch bei größerem Andrang sehr schnell! Das Abgeben der Jacken lohnt sich wirklich. Man hat kein unnötiges Gepäck, kann sich frei bewegen und die Hallen waren auch wirklich gut beheizt. Auch in den Durchgangsröhren war es nicht zu zugig.

Punkt eins auf meiner Must-See-Liste: Ein Foto auf DER Treppe! Das haben wir direkt erledigt! Soooo ein unheimlich tolles Gefühl! Noch war der Andrang nicht besonders groß, sodass wir ganz in Ruhe posieren konnten. 



Danach warteten 5 Hallen auf uns. 
  • Halle 1:
    Manga-Comic-Con
  • Halle 2:
    Phantastik, Fokus Bildung und Kinder- und Jugendbuch
  • Halle 3:
    Belletristik, Sachbuch, Zeitungen, Zeitschriften, Hörbuch, Buchkunst und Grafik, Fachbuch/Sachbuch/Wissenschaft, Reisebuch und Antiquariatsmesse
  • Halle 4:
    Belletristik, Sachbuch, Zeitungen, Zeitschriften, Internationale Verlage, Musikverlage
  • Halle 5:
    Belletristik, Sachbuch, Zeitungen, Zeitschriften, Kunstbuch, Dienstleister für Buchhandel und Verlage, Autoren @ Leipzig

Am Liebsten mochte ich die Hallen 5, 4 und 2.

Wir bestaunten in den Hallen die Neuerscheinungen der Verlage, fügten unheimlich viele Bücher auf unsere Wunschlisten hinzu und deckten uns mit Leseproben, Verlagsprogrammen und Postkarten ein. Ich kaufte einen Beutel von "Enna malt", in den ich mich auf den ersten Blick verliebt habe. Auf dem weißen Beutel war in Schwarz ein Lesemädchen gedruckt. Meine Freunde waren einstimmig der Meinung, dass mir dieses Mädchen unheimlich ähnlich sehe und ich diesen Beutel einfach haben MUSS! ;) Und er ist unheimlich schöööööön! Da jeder der Beutel handbedruckt ist, ist auch jeder Beutel ein Unikat. Eines dieser Unikate ist nun meiner! Hihihi!



Beim Beilaus Verlag bestempelten wir Postkarten als Erinnerungen an die Messe, an mehreren Ständen rockten wir die Photobooths und nahmen an verschiedenen Gewinnspielen teil. Zitat meiner Freundin: "Ich gewinne nie was!". Doch ich glaubte fest daran, dass wir mit dieser Tradition heute brechen würden! ;)

Um 13:30 erlebten wir die großartige Lesung von Anne Freytag. Sie las aus ihrem neuen Buch "Nicht weg und nicht da". Das Buch habe ich bisher nicht gelesen, aber "Den Mund voll ungesagter Dinge" fand ich unheimlich toll! Auf ihr neues Buch bin ich durch ihre Lesung nun auch sehr neugierig geworden. Sicher wird es bald bei mir einziehen! 



Letztendlich hat meine Sonst-gewinne-ich-nie-was-Freundin tatsächlich etwas gewonnen: Karten für die Loveletter Convention im Mai 2018 in Berlin! Wuhuuuuu! Das war ein toller Abschluss für den ersten Messe-Tag! Wir machten uns auf den Weg zu unserer  gemieteten Airbnb-Wohnung.
Später entdeckten wir dort im Bad an der Decke ein Glücksschwein! Das hat uns sicher Glück gebracht! ;)

Nachdem wir ausgiebig dem Sandwich-Toast-Gott gefrönt und unsere Messeeindrücke ausgetauscht hatten, gingen wir unter dem wachsamen Blick unseres Glücksschweins voller Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen...


Und so viel kann ich schon mal verraten: Das Schweinchen hat uns auch für den zweiten Messetag besonderes Glück gebracht...
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Bisher mag ich die beste Freundinnen-Beziehung sehr gerne.





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Catcht mich leider noch nicht so richtig.

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